Die Wartung ist gemacht. Aufgeschrieben
hat sie keiner.
Boomki nimmt das Wartungsprotokoll im Sprechen auf, füllt die Felder Ihrer Vorlage und macht jede Anlage durchsuchbar. Auch das, was beim letzten Mal auffiel.
Vier Bausteine. Jeder verknüpft mit der Maschine, niemals mit der Person.
Protokolle, die wirklich geschrieben werden
Der Techniker spricht an der Anlage, was er gemacht hat. Boomki transkribiert, füllt die Felder Ihrer Vorlage und hängt alles an die Maschine.
„Spindellager-Vorspannung muss man warm einstellen, 20 Minuten Warmlauf, sonst hast du 8 Mikrometer Drift."
H. Müller · 14.11.2025 · Wartungsprotokoll
Analoges Wissen wird durchsuchbar
PDF-Handbücher, Schaltpläne, handschriftliche Service-Berichte. OCR, indexiert, mit Q&A zur Maschine verknüpft.
Antworten mit Quellenangabe, nicht ChatGPT-Halluzination
Jede Antwort verweist auf das konkrete Protokoll, die Aufnahme oder das Handbuch, aus dem sie kommt. Quellen-Chips zum Aufklappen.
Das Protokoll entsteht bei der Arbeit, nicht abends im Büro
Nach jeder Wartung und jeder Störung ein Sprach-Memo, automatisch in die Felder Ihrer Vorlage geschrieben. Der Schichtleiter gibt frei. Fertig.
Der Prozess
Von der Wartung zur Maschinenakte
- Schritt 1
Anlagen anlegen
Kritische Maschinen erfassen, vorhandene Dokumente hochladen. Boomki liest sie aus und verschlagwortet sie selbst.
- Schritt 2
Vorlage übernehmen
Ihr bestehendes Wartungsprotokoll als PDF hochladen. Daraus wird das digitale Formular, ohne dass jemand Felder anlegt.
- Schritt 3
Sprechend protokollieren
Wartung und Störung werden direkt an der Anlage diktiert, mit Fotos. Der Schichtleiter gibt frei.
- Schritt 4
Nachschlagen statt suchen
Jede Frage an die Maschine wird aus den eigenen Protokollen beantwortet, mit Quelle zum Aufklappen.
Eine App, die Ihre Techniker auch wirklich nutzen.
Große Knöpfe, auch mit Handschuhen bedienbar. Per Sprache statt Tippen. Und ein QR-Code an der Maschine führt direkt zur richtigen Anlage.
Was bedeutet Alarm 5043?
Druckluftverlust am Vorlagebehälter. Tritt sporadisch auf. Laut Protokoll vom 02.10.2025 ist der Behälter alle 5 Jahre fällig. Letzter Tausch: 2018.
Welche Größe passt zu Ihnen? Finden wir gemeinsam heraus.
Statt fester Pakete zeigen wir Ihnen Boomki live an einer Ihrer Anlagen und schauen, ob es zu Ihrem Betrieb passt. Lizenziert pro Nutzer, fair mit Ihrem Team skaliert.
- Sprach-Protokolle für Wartung und Störung
- Wissens-Chat für jede Maschine
- QR-Code-Zugriff direkt an der Maschine
- Integration Ihrer technischen Dokumente
- Erfahrungsaufnahmen zur Anlage
- Web, Tablet und Mobil
Keine versteckten Pakete. Wir finden die passende Größe für Ihren Betrieb.
Häufig gestellte Fragen
Wie sicher sind unsere Betriebsgeheimnisse?
Ihre Daten liegen in der EU: App und Datenbank in Frankfurt, Dateien und Aufnahmen in einem Cloudflare-R2-Speicher mit EU-Jurisdiktion. Jeder Betrieb ist ein streng getrennter Mandant. Auch die KI rechnet in der EU, und die Anfrage wird dort entschlüsselt, nicht erst hinter der Vermittlung. Die Anbieter dürfen Ihre Inhalte weder speichern noch zum Training verwenden.
Funktioniert das System auch ohne WLAN in der Halle?
Nein. Boomki braucht eine Verbindung, WLAN oder Mobilfunk. Die Seite lässt sich zwar auf dem Startbildschirm ablegen und sieht dann aus wie eine App, im Funkloch startet sie aber nicht: Es gibt keinen Zwischenspeicher auf dem Gerät. Wo in der Halle kein WLAN liegt, arbeiten unsere Nutzer über Mobilfunk. Einen Offline-Betrieb mit späterer Übertragung gibt es nicht.
Was passiert bei technischen Updates der Maschinen?
Neue Handbücher, Patches oder Notlösungen laden Sie einfach dazu. Jede Antwort nennt die Unterlagen, auf die sie sich stützt, bei Protokollen und Sprachaufnahmen mit Datum. So ist sichtbar, wie alt der genannte Stand ist, und Überholtes lässt sich entfernen.
Wie aufwendig ist die Einführung pro Maschine?
Angelegt ist eine Maschine in Minuten. Die Zeit geht in das, was danach kommt: Unterlagen sichten, Ihre Wartungsvorlage übernehmen, die ersten Protokolle in der Werkstatt sprechen. Für die erste Maschine rechnen wir mit zwei bis vier Wochen Pilotbetrieb; danach steht die Vorlage, und die übrigen Maschinen laufen ohne diesen Vorlauf.
Wie kommen unsere 50 Maschinen ins System?
Per CSV-Import: Exportieren Sie Ihre Excel-Maschinenliste, laden Sie sie hoch, ordnen Sie die Spalten zu. Der gesamte Maschinenpark ist in Minuten angelegt, danach füllt sich jedes Maschinen-Gedächtnis Stück für Stück.
